Aktuelles

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Stadtlicht

28.03.2014

Das letzte Licht eines Sommertages nach dem Regen ließ diesen Abend in der Eulenstraße leuchten.

Abendleuchten 2013
Eitempera auf Leinwand 80 x 120 cm

 

An diesem eiskalten Märzabend wärmt die Blohm und Voss Beleuchtung.

Winterabend bei Blohm und Voss 2013
Eitempera auf Leinwand 40 x 60 cm

 

Am Montagmorgen zieht die Sonne über der neuen Hafensilouette und dem Fischmarkt auf.

Montagmorgen 2012
Eitempera auf Leinwand 40 x 60 cm

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Wege durch Hamburg

26.11.2012

In diesem Jahr geht es um Wege und um meine Stadt. Angefangen hat es mit dem Blick auf den alten Floppi Imbiss durch die Große Brunnenstraße auf die Reitbahn. Durch die Stadt führen lassen habe ich mich vom Wasser. So startete ich am Leinpfad, ging mal westlich, wie auf dem folgenden Bild und mal östlich der Alster durch St. Georg auf die Elbe zu. Die Hafencity, die Landungsbrücken, den Fischmarkt und den Elbwanderweg in den Westen habe ich portraitiert. Viele Malereien dazu sind noch in Arbeit. Hier unten zu sehen ist noch eine Arbeit aus meinem Stadtteil, praktisch verhüllt sind gerade die hässlichen Häuser und besonderes spätsommerliches Licht erhellt die Keplerstraße.

 

Schneematsch 2012
Eitempera auf Leinwand 80 x 120 cm

 

 

Alsterlauf 2012
Eitempera auf Leinwand 60 x 73 cm

 

Nach dem Platzregen 2012
Eitempera auf Leinwand 80 x 150 cm

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Schneeluft

08.02.2012

Jannes Wingberg fotografierte mich beim Arbeiten in meinem Atelier letzten Herbst im Rahmen seines Schulprojektes. Inzwischen ist es tatsächlich Winter geworden in Hamburg. Schneeluft nenne ich das Bild an dem ich gerade male. Es zeigt die Große Brunnenstraße in Ottensen bedeckt mit dickem, matschigem Schnee und in diesiges Licht gehüllt. Schnee beeindruckt mich in besonderer Weise, weil er die Stadt still und hell macht. Gestern konnte ich im letzten Licht die Eisläufer auf der Alster fotografieren. Die Eiseskälte, die die Stadt befallen hat, hat mir fantastisches Licht beschert. Es werden einige winterliche Stadtansichten daraus entstehen. Im Ausblick auf das noch neue Jahr beschäftigt mich der Wandel der Jahreszeiten in der Natur, wie auch der sich wandelnde Mensch darin. Werden und Vergehen. Auf dem Weg sein. Vom Laufen lernen und Aufbrechen hin zum Alt-Sein und Zurückblicken. Der sich wandelnde Mensch ist in meinen Bildern Teil der Natur. Einer sich verändernden Natur durch das wandelnde Licht, die Temperaturen und Farben.

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Pleinair

24.09.2011

Pleinair malen ist immer ein Abenteuer. Die Malerei im Freien ist nicht planbar, ich lasse mich dabei auf die Launen der Natur ein. Ausserdem meine Fähigkeit spontan einem Eindruck zu folgen und diesen zu einem ganzen Bild zu vollenden. Das Abenteuer führt mich zu Bildern mit überraschenden Stimmungen, die geheimnisvoll wirken. Bei diesen kann ich nicht immer nach vollziehen, was mich zu dem Ergebnis geführt hat, ausser einem Glücksgefühl, dass mich begleitet. Aber es gibt auch Enttäuschungen, Bilder, die das spontan Erlebte nicht wiedergeben. Es gibt Lichtwechsel, denen ich nicht folgen kann. Dieser Sommer hatte extreme Launen. Norddeutschland war ein Kühlschrank und Mallorca wurde von Wolkenbergen, Sommerregen und Gewittern verdunkelt. Ich als verwöhnte Sommermalerin befand mich in neuen Situationen.

Da ich die Sprache Mallorcas sehr mag, einiges verstehe, aber leider nicht spreche, haben die Pleinair Bilder meiner Serie mallorquinische bzw. katalanische Titel. Meine Form der Verehrung  der Kultur und Landschaft der Insel. Die meisten ergeben sich aus den Ortsbezeichnungen, wie Consolació für Tröstung, die Kapelle auf dem Berg trägt diesen Namen. Andere ergeben sich aus dem Dargestellten, wie Collita für Ernte des Weizens und des Strohs.

 

Puig gros 2011
Eitempera auf Leinwand 24 x 30 cm

 

Collita 2011
Eitempera auf Leinwand 20 x 40 cm

Mar blau 2011
Eitempera auf Leinwand 24 x 30 cm

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Wind Buch

17.06.2011

Mit der Kunsthistorikerin Stephanie Gans arbeite ich an einer umfangreichen Publikation zur Kultur­geschichte des Windes. Dabei geht es um die Dar­stellungs­möglichkeiten des unsicht­baren Phänomens und seine symbolischen Facetten. Weiter wird die technische Nutzung des Windes durch die Jahrhunderte dargestellt, die heute aktueller ist denn je. Diese Themen werden von verschiedenen Autoren aus den unterschiedlichen Fachgebieten bearbeitet. Dieses Projekt liegt mir besonders am Herzen, da der atmosphärische Ausdruck des Windes und des Lichts in meinen Landschaften große Bedeutung hat. Mit dieser Präsentation wollen wir Sponsoren zur Finanzierung gewinnen. Durch Klicken auf den Bucheinband öffnet sich der Entwurf als pdf Datei.

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